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News 2018-03-06T14:42:38+00:00

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Ich dachte meine Haftpflichtversicherung zahlt den Schaden!

Falsch gedacht, immer wieder gibt es bei Versicherten ein böses Erwachen, weil die Versicherung den Schaden nicht regulieren will. Ja wozu habe ich denn diese Versicherung überhaupt, wenn sie doch nicht zahlt. Diese Frage wird uns immer wieder gestellt. Grundsätzlich gilt: Auf eine private Haftpflichtversicherung sollte niemand verzichten. Diese Versicherung ist sozusagen die Versicherung für das Alltagsleben. Im Vergleich zu vielen anderen, zum Teil unnützen Policen, ist sie auch die Preiswerteste. Vor dem Abschluss sollten Sie nur darauf achten, dass der Versicherungsschutz möglichst alle Eventualitäten mit einschließt. Hier hilft schlicht ein Versicherungsvergleich.

Aber wann zahlt denn nun die private Haftpflichtversicherung?

Sie zahlt grundsätzlich immer dann, wenn der Versicherte selber oder eine mitversicherte Person ohne Absicht einem dritten einen Schaden zufügt und er für diesen Schaden die Kosten übernehmen muss. Aber Vorsicht, bestimmte Tätigkeiten, Handlungen und Vorgänge müssen in den Bedingungen des Versicherers unbedingt eingeschlossen sein, damit es später eben kein böses Erwachen gibt.

Beispiel 1: Sie leihen sich bei einem Freund eine teure Gartenfräse. Durch eine Unachtsamkeit des  Versicherten brennt der Motor der Fräse durch. Die Haftpflichtversicherung wird diesen Schaden nur übernehmen, wenn Bedingungsgemäß Schäden an gemieteten und geliehenen Sachen mitversichert sind.

Beispiel 2: Der berühmte Umzugsschaden: Sie helfen einer Freundin beim Umzug. Durch die Unachtsamkeit der Versicherten, rutscht dieser der teure Kristallspiegel beim Transport aus der Hand und zerbricht mit lautem Knall auf dem Boden. Auch hier gilt, der Schaden ist nur versichert, wenn Bedingungsgemäß Gefälligkeitsschäden mitversichert sind.

Die Reihe an Beispielen ließe sich noch weiterführen. Ob Ihre Haftpflichtversicherung alle Voraussetzungen für einen Stressfreien Versicherungsschutz erfüllt, können wir gerne für Sie überprüfen.

Rufen Sie uns einfach an

 

 

Bilanzsaison! Besteht bei Ihrer GGF- Zusage Handlungsbedarf?

Bei vielen Unternehmen ist die Bilanzerstellung für das vergangene Geschäftsjahr in vollem Gange!

Eine Vielzahl von Gesellschafter-Geschäftsführern wird sich über den erheblichen Anstieg der Pensionsrückstellungen in der Handelsbilanz wundern. Der Hauptgrund für die steigenden Rückstellungen, liegt in den sinkenden Zinsen die zur Bewertung der Pensionsverpflichtungen in der Handelsbilanz herangezogen werden.

Damit steigt für viele Unternehmen der Druck, etwas gegen die hohen Pensionslasten zu unternehmen.

Gemeinsam mit unserem Partner erarbeiten wir Lösungsvorschläge für Sie.

Hier ein interessanter Artikel aus der Januarausgabe von AssCompact Asscompact_NiedrigzinsenGGF_01_2016

Änderungen in der Lebens und Krankenversicherung zum 01.01.2016

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden, zum 01.01.2016 sind in der Leben & Krankenversicherung einige Änderungen in Kraft getreten, über die wir Sie an dieser Stelle kurz informieren möchten.

Rürup-Rente

Erhöhung des Sonderausgabenabzuges, mit dem die Beiträge in die Rürup-Rente in der Steuererklärung vom Einkommen abgezogen werden können.

  • Dieser erhöht sich auf 82%
  • Ebenfalls erhöht sich der mögliche Höchstbetrag auf von 22.172,-€ in 2015 auf 22.766€ für ledige und von 44.344 € in 2015 auf 45.532 € in 2016
  • Der maximale Steuervorteil beträgt in 2016 somit 18.668,- €

Da der Gesetzgeber die Rürup-Rente in der Sparphase steuerlich begünstigt, muss die Rente im Rentenbezug teilweise wieder versteuert werden. Je nach Renteneintrittsjahr gibt es einen festgelegten Besteuerungssatz, der sich während des Rentenbezuges nicht mehr erhöht.( Außer bei Rentenerhöhungen)! Bei Renteneintritt in 2016 sind 72% der Rürup-Rente als steuerbarer Anteil dem zu versteuernden Einkommen hinzuzurechnen und mit diesem individuell zu versteuern.

Betriebliche Altersversorgung bAV

Hier informieren wir Sie kurz über die wichtigsten Kennzahlen der betrieblichen Altersversorgung.

  • Der steuerfreie Höchstbeitrag für Direktversicherungen, Pensionskassen und Pensionsfonds ( §3Nr63 EStG) erhöht sich auf 248 € monatlich bzw. 2.976 € im Jahr. Dieser Betrag erhöht sich noch einmal um 1.800 € im Jahr die steuerfrei investiert werden können, sofern keine pauschal versteuerte Direktversicherung nach §40B EStG vor 2005 abgeschlossen wurde.

Krankenversicherung

In der Krankenversicherung  haben sich zum Jahresbeginn die:

  • Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze ( bis zu diesem Betrag besteht für sozialversicherungspflichtige Mitglieder Versicherungspflicht). Sie erhöht sich auf 4.687 € brutto im Monat bzw. 56.250 € im Jahr.
  • Die Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung ( Bis zu diesem Betrag werden die Beiträge berechnet). Sie belaufen sich auf 4.237 € im Monat bzw. auf 50.850 € im Jahr.

Wenn Sie Fragen haben, rufen Sie uns gerne an oder nutzen Sie das Kontaktformular.

 

 

 

Das Norddeutsche Versicherungs-Team wächst!

Wir freuen uns Ihnen unseren neuen Kollegen Jan J. Soukup vorstellen zu können.

Herr Soukup ist gelernter Versicherungskaufmann mit den Schwerpunkten:

  • Spezialist für die private Krankenversicherung
  • Spezialist für die betriebliche Sachversicherung (BWV)

In allen anderen Versicherungsbelangen finden Sie in Herrn Soukup ebenfalls einen kompetenten Ansprechpartner.

Sie erreichen Herrn Soukup ab sofort in unserem Regionalbüro Schleswig-Holstein

  • Adresse: Am Brahmberg 26 , 24568 Kattendorf
  • Tel:          04191-957344FAX:        04191-5399
  • Mobil:     0177-1533619
  • Mail:        Jan.Soukup@ndvt.de
  • WEB:      www.ndvt.de

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Ihr NDVT-Team

Bild von Jan

 

Weihnachtgrüße

Liebe Kundinnen und Kunden,

liebe Freudinnen und Freunde des Norddeutschen Versicherungs-Teams,

wir das Team vom NDVT wünschen Ihnen / Euch allen ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest.

Wir hoffen, dass Sie / Ihr die Tage im Kreise der Familie oder Freunde verbringen könnt und Zeit findet den Alltagsstress ein wenig zu vergessen. Genießt die Zeit, wir freuen uns auf ein hoffentlich gesundes, friedliches und erfolgreiches Jahr 2016.

Ihr/Euer

Norddeutsches Versicherungs-Team

Alle Jahre wieder, die Beiträge zur privaten Krankenversicherung steigen!

Sie sind privat krankenversichert?

Dann kennen Sie sicherlich das Gefühl, das einen beschleicht wenn Ende November Post vom Krankenversicherer im Briefkasten liegt. Schon wieder eine Beitragsanpassung! Die Ausgaben der privaten Krankenversicherer steigen seit Jahren und damit steigen auch die Beiträge. Viele Experten rechnen in 2016 mit deutlich steigenden Beiträgen.

Doch was ist der Grund für die steigenden Beiträge und was können Sie dagegen tun?

Wie schon in den vergangenen Jahren, steigen die Kosten für Gesundheitsleistungen die die Versicherer erbringen müssen deutlich an. Darüber hinaus kämpfen die Versicherer auch in 2016 mit sehr niedrigen Zinsen. Die niedrigen Zinsen treiben die Beitragsanpassungen zusätzlich in die Höhe. Der Grund: Wenn die Kosten für Gesundheitsleistungen oder die Lebenserwartung ( Sterbetafel) bestimmte Größenordnungen überschreitet, sind die privaten Krankenversicherer gezwungen die Beiträge anzupassen. Meistens bleibt es bei einer Anpassung im einstelligen Bereich. Aktuell ist die Situation eine andere: Ergibt sich ein aktueller Anpassungsbedarf, muss der Versicherer zum einen die aktuelle Lebenserwartung berücksichtigen und zum anderen die Zinserwartung der nächsten Jahre mit berücksichtigen. Bei der derzeitigen Situation an den Kapitalmärkten werden diese aber eher schlechter als besser. Aus dieser Situation heraus kommt es zur Zeit zu deutlich höheren Beitragsanpassungen als geplant.

Was können Sie als Versicherte dagegen tun?

Der Gesetzgeber hat mit dem § 204 VVG ( Versicherungsvertragsgesetz ) die Möglichkeit geschaffen, jeweils zum Monatsende innerhalb ihrer Gesellschaft in einen günstigeren Tarif zu wechseln. Die Versicherer sind grundsätzlich zur Beratung verpflichtet. Als Versicherter müssen Sie auf einige Besonderheiten und gegebenenfalls Leistungsveränderungen achten und sollten in jedem Fall einen Berater hinzuziehen. Doch Achtung: Diese verlangen oft eine Provision, die bis zum achtfachen der Einsparung betragen kann.

 

 

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